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Personal Branding: Wie werde ich zur Marke?

Relevanz von Personal Branding „So und jetzt posten wir erstmal einen oberflächlichen Text, der mit ChatGPT generiert wurde und hängen noch ein Selfie dazu, welches absolut nichts mit dem Inhalt meines Beitrages zu tun hat, aber viele Likes bringt.“ – Personal Branding auf LinkedIn 2023 🤭 Auch, wenn… Read More

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European Communications Monitor 2023: Zusammenfassung

Die wichtigste Studie der Branche European Communications Monitor 2023 Der European Communication Monitor 2023 ist eine umfassende Studie, die die Entwicklungen im Bereich der strategischen Kommunikation über einen Zeitraum von mehr als 15 Jahren verfolgt. Die Studie basiert auf Daten von fast 40.000 Befragten aus 50 verschiedenen Ländern, die im… Read More

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Reputationsmanagement 2023: Wie gelingt die Unternehmensreputation?

Die Evolution der Unternehmenskommunikation Unternehmensreputation 2023 Der Global Communication Report 2023 mit dem Thema „New Reputation“ integriert Erkenntnisse aus früheren Berichten zu sozialem Zweck und Unternehmensaktivismus in das Konzept der Unternehmensreputation. Die Umfrage, die von der USC Annenberg Center for Public Relations durchgeführt wurde, beleuchtet die veränderten… Read More

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Brauchen Social Media Manager Social Media Detox?

Trend Z Kolumne Für Social Media Manager: Die Balance zwischen Leidenschaft und Beruf Ich frag für einen Freund. Social Media hat in den letzten Jahren unser Leben in vielerlei Hinsicht verändert. Für manche von uns ist es eine Welt, die wir schon seit den Anfängen von ICQ und SchülerVZ kennen,… Read More

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Das Gen Z Manifest

Trend Z Kolume trifft auf knallharte Fakten. Ein Leitfaden von der Gen Z für Unternehmen Die Generation Z. Generation Depressed. Generation Identitätskrise. Generation Arbeitswelt von morgen. Eine Generation, die alles auf den Kopf stellt. In der heutigen Zeit werden Genzler (noch) belächelt. Gerade, weil sie so jung… Read More

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Die wichtigsten Trends & Tipps im Storytelling 2023

Storytelling 2023 Wie funktioniert Storytelling? Es waren mal zwei Studentinnen, die sich für die Welt besonders stark interessierten. Nicht für irgendeine Welt. Oh nein! Es war die Kommunikationswelt, welche voller Trends und spannender Entwicklungen sprießte. Für die zwei Studentinnen schien diese Welt unglaublich spannend und voller toller Chancen für die… Read More

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KI-News vom PR-Ethikrat, TikTok Streaming & Change-Expertin Angelina Eimecke im Interview.

Welcome back! Nicht nur Gallup veröffentlichte eine neue Studie zum globalen Arbeitsumfeld, sondern auch der PR-Ethikrat teilte einen neuen KI-Leitfaden. In dieser Ausgabe dürfen wir einen neuen Gast begrüßen: LinkedIn Top Voice und Personal- und Organisationsentwicklerin, Angelina Eimecke! Angelina teilt ihre Tipps und Insights, wie Mitarbeitende bei einem Wandel… Read More

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Die 5 wichtigsten Trends für die interne Kommunikation 2023

Why it matters Interne Kommunikation 1x1 Wieso eine gute interne Kommunikation im Jahr 2023 wichtig ist Corona, Change-Prozesse & Fachkräftemangel: Die interne Kommunikation braucht sich im Jahr 2023 nicht verstecken, denn sie hat eine bedeutende Rolle in Zeiten des Wandels (Mast 2023): Information: Mitarbeiter benötigen die richtigen Informationen zur… Read More

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Wie steht es um die Zukunft der sozialen Medien?

WAS KOMMT NACH SOCIAL MEDIA? Wie sieht die Zukunft der sozialen Medien aus? “Die sozialen Medien sind zum Scheitern verurteilt”, so die Prognose eines ehemaligen Snapchat Marketing Mitarbeiter. Auch die Zeit stellt sich die Frage: “Sind die sozialen Medien noch zu retten?”. Prognose: not the yellow from the egg. Was… Read More

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Die wichtigsten Trends in den Influencer Relations 2023

Was bedeuten Influencer Relations Influencer Relations oder Influencer Marketing? „Hey, meine Süßen! Heute habe ich einen ganz besonderen Artikel für euch. Diesen habe ich von Trend Z zur Verfügung gestellt bekommen, damit ihr…“ Kommt euch die Einleitung irgendwoher bekannt vor? Vielleicht sogar aus der eigenen Timeline? Bei diesem Phänomen handelt… Read More

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PR 2.0: Welche Bedeutung haben die sozialen Medien für die Public Relations?

Kommunikation auf Social Media PR auf Social Media? Online Kommunikation, Digitale PR, Social Media Relations – diese Begriffe sind längst zu festen Größen in der Public Relations geworden. Die Einbindung von Social Media hat die PR-Disziplin nachhaltig verändert und ihr eine neue Dimension verliehen. Heute sprechen wir von PR 2.0,… Read More

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Juli Trends: PR für Barbie Film & die erste Corporate Influencerin

Welche Trends hält der Juli für uns bereit? Juli ist hot & der Tea noch hotter Der Barbie Film stürmt die Kinos und mit ihm ein Ü20 Fanclub, gemischt aus Millennials und der Generation Z. In Deutschland gibt es nun die erste Vollzeit Influencerin. Threads macht Twitter oder eher gesagt… Read More

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Pride Month 2023: 5 Tipps für Unternehmen, Diversität & Inklusion ganzheitlich umzusetzen

Diversity, Equity & Inclusion. Pride Month 2023 ist nur einmal im Jahr Juli 2023: Unternehmen kramen die alte Prideflagge aus der Abstellkammer und echseln das Logo auf ihren Profilbildern zu einer Version mit Regenbogenfarben *hust*. Wir schauen, was wir aus den Pinkwashing-Flops der Unternehmen und Best Practises… Read More

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Deinfluencing – Der Gegentrend des Influencer Marketings

New Trend spotted! Deinfluencing Die aktuellen Entwicklungen im Überblick Brands I don’t trust because to many influencer promote them. TikTok Hook einer Userin Im Zuge einer bezahlten Werbung für die L’Oréal Telescopic Mascara soll die TikTokerin Mikayla Nogueira falsche Wimpern aufgeklebt haben, was zu Vorwürfen der Irreführung und fehlende… Read More

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Wie baut man eine starke Community auf?

Let's talk about Community Building Interview mit foodieduesseldorf Deinfluencing, Fynn Kliemanns Comeback und der Shitstorm von Pamela Reif und den Affen aus Bali. Aus allen wichtigen, gerade brennenden, Entwicklungen können wir lernen: Reichweite ist heute nichts wert, wenn hinter Personen, Marken, Organisationen oder Creator keine Community steht, die einen auch in Krisenzeiten begleitet. Read More

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Wirkungsvolle Markenkommunikation: Was ist Emotional Branding?

Emotionen durch Kommunikation Wie erzeugt PR Emotionen? Bist du bereit, deinen PR-Spiel auf das nächste Level zu bringen? Dann schnall dich an und mach dich bereit für eine emotionale Achterbahnfahrt, denn wir sprechen heute über die Bedeutung von Emotional Branding in der modernen PR-Kampagne! Okay, okay, ich weiß, das klingt… Read More

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Generation Z: Wie Marken die Generation Z von sich überzeugen

Wieso müssen Marken die Generation Z erreichen Kommunikation und die Gen Z Die Gen Z, auch als „Digital Natives“ bezeichnet, sind eine der anspruchsvollsten Generationen von Verbrauchern. Ihr Kaufverhalten wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst, die Unternehmen verstehen müssen, um erfolgreich mit ihnen zu kommunizieren und ihre Bedürfnisse zu erfüllen. Read More

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Trendradar: Was sind die Trends für 2023?

Trends für die Kommunikations- und PR-Branche Trendradar 2023 2023 ist ein Jahr, in dem sich viele Unternehmen mit Themen wie Diversität, Inklusion und politischer Positionierung auseinandersetzen müssen. Diese Themen sind keine vorübergehenden Trends, sondern bleibende Herausforderungen, die es zu meistern gilt. Deshalb werfen wir in unserem … Read More

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Trendspotting: Wie finde ich Trends bevor es andere tun?

Die Kunst, starke Kommunikationsideen vor anderen zu entwickeln Trendspotting in der Unternehmenskommunikation Die Kommunikationsbranche ist so schnelllebig wie keine andere Branche. Während in der Kommunikationsabteilungen eine Idee in der Umsetzung ist, erscheint schon ein neuer Trend. Für diese Herausforderung ist Trendspotting die Lösung. Durch das spotten von Trends, kannst… Read More

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Authentizität: Trend, Erfolgsfaktor oder Täuschung?

Ist Authentizität ein Trend oder Täuschung? Wie authentisch müssen wir heute sein? Keine andere Generation zeigt sich so authentisch auf den sozialen Medien wie die GenZ. Doppelkinn Selfies, emotionale Storytimes oder Aufnahmen aus ungünstigen Momente finden sich auf TikTok und anderen Medien wieder. Authentizität, die die Gen Z selbst… Read More

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Emotionen in den sozialen Medien

wie Social Media uns fühlen lässt Emotionen in den sozialen Medien Hass, Hetze, Fake News, Lügen, Trolle – eine düstere Social Media Welt versus Liebe, Spaß, Mitgefühl, Zugehörigkeit, Gruppenbildung – dem Gegenstück der grauen Social Media Welt. Die sozialen Medien bieten eine große Bandbreite an Emotionen. Es existieren beide Seiten… Read More

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Ab wann ist ein Trend relevant für meine Kommunikation?

Was ist eigentlich ein Trend? Trends: Definition & Arten Trends, Trends, Trends. Sie sind in aller Munde und gelten bei so manchen TikTokern als Wachstum-Wunderwaffe. Aber was steckt eigentlich überhaupt hinter so einem Trend? Und ab wann ist ein Trend ein Trend? Und welchen Trend… Read More

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Community Management: Tipps für deine Kommunikation

Community Management Wie manage ich eine Community? Community Management ist nicht nur ein unterschätztes Aufgabenfeld, sondern auch ein missverstandenes. Habt ihr euch schon mal gefragt, wann dieser Trend – ellenlange Kommentarspalten unter Social Media Posts – aufhört? Zukunftsorakel TrendZ prognostiziert: GAR NICHT. Was hat Verantwortung mit Community Management zu… Read More

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Hidden Trend Champions der digitalen Kommunikationswelt

Pinterest und YouTube Shorts Trend Alert Der Trend Alter läutet Lauf auf. Wegen TikTok oder Instagram? Weder noch. Wir schauen nach links und rechts, denn wir haben zwei vielversprechende Kandidaten gefunden, die auf der Überholspur sind. Nämlich: Pinterest und YouTube Shorts.    … Read More

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Medienkompetenz

zwischen Neid, Inspiration, Fake Welt und digitalem Wohlbefinden Social Media: Eigentlich sollen dich die sozialen Netzwerke unterhalten. Der Algorithmus sorgt dafür, dass du genau das ausgespielt bekommst, was dich entertaint, sodass du möglichst lange auf der Plattform verweilst. Im Jahr 2022 haben mittlerweile Instagram, Facebook, Twitter und TikTok erkannt,… Read More

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Was ist Cancel Culture?

Was bedeutet Cancel Culture? Cancel Culture auf Social Media Ein falsches Wort, vertuschte Fehltritte, eine eigentlich vergessene Geschichte aus der Vergangenheit. Ein Fehler, ob groß, ob klein. Ein Fehltritt, ob unverzeihlich oder kaum der Rede wert. All das kann dazu führen, dass eine Person oder eine Brand gecancelt wird. Read More

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Die Welt des Kommunikationsmanagements

Was bedeutet es Kommunikation zu managen? Kommunikationsmanagement Kommunikationsmanager, Social Media Manager oder Community Manager. Als ich mich für ein Bachelorstudium des Kommunikationsmanagements entschieden habe, wusste ich noch gar nicht, wie oft ich diesen Studiengang und das dazugehörige Berufsfeld erklären muss. Und das auch noch oft genug im Studium. Die… Read More

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Die Psychologie hinter Instagram

Wie wirkt sich Instagram auf unser Gehirn aus? Die Psychologie hinter Instagram Beitrag bei Instagram gepostet. Zack ein Like. Yeah – aber was macht das mit dir? WHY THE FUCK freuen wir uns da so drüber? Habt ihr euch schon mal gefragt: wieso unser Gehirn Instagram liebt? Aus der… Read More

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Relevanz von Personal Branding

„So und jetzt posten wir erstmal einen oberflächlichen Text, der mit ChatGPT generiert wurde und hängen noch ein Selfie dazu, welches absolut nichts mit dem Inhalt meines Beitrages zu tun hat, aber viele Likes bringt.“
– Personal Branding auf LinkedIn 2023 🤭

Auch, wenn viele Personal Branding Experten dies als Markenbildung verstehen und der Begriff schon wieder Buzzword-Bullshit-Bingo auf den sozialen Plattformen spielt, steckt hinter der persönlichen Marke viel mehr. Spätestens wenn in 1–2 Jahren LinkedIn weiter zu Facebook mutiert und kaum noch sinnvollen Beiträge  zu finden sind, wird es ausschlaggebend eine Strategie hinter seiner Marke zu haben, mit der wir uns abheben können.

Wieso ist Personal Branding auf den Medien aktuell so präsent? Wie bauen wir uns eine Personenmarke auf und wait a damn minute: müssen wir das überhaupt? Und welche Tipps kann uns Melina Gmeiner, die das Thema Personal Branding tiefer untersucht hat, mitgeben?
🤔 Personal Branding ist keine Modeerscheinung, sondern von dauerhafter Relevanz aufgrund langfristiger Veränderungen in der Arbeitswelt und der Gesellschaft. Die Notwendigkeit, unsere individuellen Fähigkeiten und Qualitäten klar zu definieren und sichtbar zu machen, ist heute wichtiger denn je. Gerade, wenn sich jeder Experte für alles in die LinkedIn Bio schreibt.

🌐 Im heutigen Wettbewerbsumfeld sind starke Marken von entscheidender Bedeutung, und dieses Konzept erstreckt sich nicht nur auf Unternehmen, sondern auch auf Einzelpersonen. Unternehmen wie die Deutsche Telekom setzen auf Personal Branding, um ihre Mitarbeiter dabei zu unterstützen, ihre Expertise sichtbar zu machen und erfolgreich zur Unternehmensentwicklung beizutragen. Dies erfordert eine klare Haltung und einen geeigneten Rahmen innerhalb des Unternehmens. Marken bieten Halt, Orientierung und schaffen ein positives Selbstbild, was sie in Zeiten des Hyper-Wettbewerbs besonders wertvoll macht. Es geht darum, die Wertschätzung zu erfahren, die man verdient, und die individuellen Ziele zu erreichen. Apropos Wertschätzung…

▶️ Wir leben in einer Zeit, in der die Märkte gesättigt sind, der Wettbewerb intensiver ist als je zuvor und Produkte und Dienstleistungen austauschbar erscheinen. Doch nicht nur Unternehmen stehen in einem Wettstreit miteinander – auch Menschen konkurrieren um Aufmerksamkeit, Anerkennung und Erfolg.

Ihr seht hinter dem Begriff Personal Branding steckt mehr als es auf den ersten Blick scheint, also lets dive into it.

Relevanz

Wir alle sind Marken Haben wir alle eine Personenmarke?

Jeder von uns hat eine Personal Brand, ob wir uns dessen bewusst sind oder nicht. Diese persönliche Marke ist nicht nur auf Top-Manager oder Prominente beschränkt, sondern betrifft uns alle. Warum ist das so?

  • Einzigartige Identität✨ Jeder Mensch ist ein Individuum mit eigenen Erfahrungen, Fähigkeiten, Interessen und Werten. Diese einzigartigen Merkmale bilden die Grundlage unserer Personal Brand. Die Art und Weise, wie wir uns kleiden, sprechen, handeln und interagieren, trägt dazu bei, wie andere uns wahrnehmen.
  • Selbstdarstellung🎭 Egal ob wir es beabsichtigen oder nicht, wir stellen uns selbst dar.  Denkt an die Rollentheorie nach Goffman. Wir alle spielen verschiedene Rollen. Unser äußeres Erscheinungsbild, unser Verhalten und unsere Interaktionen mit anderen tragen dazu bei, wie andere uns wahrnehmen. Selbst Entscheidungen wie die Art und Weise, wie wir uns in sozialen Medien präsentieren oder wie wir unseren Lebenslauf gestalten, beeinflussen unsere Personal Brand.
  • Ruf und Wahrnehmung🗣 Unsere Handlungen und Interaktionen erzeugen einen Ruf und beeinflussen, wie andere uns wahrnehmen. Dies kann positive oder negative Auswirkungen auf unsere Marke haben. Unsere Reputation, die Interpretation unserer Personal Brand durch andere, spielt eine entscheidende Rolle bei der Gestaltung unseres Images.
  • Verbindung zu Zielgruppen🤝 Unsere Personal Brand ist in erster Linie darauf ausgerichtet, mit bestimmten Zielgruppen in Beziehung zu treten. Egal ob wir in der Geschäftswelt, im Bildungsbereich, in der Kunst oder in anderen Bereichen tätig sind, unsere Marke wird von den Menschen wahrgenommen, die eine Verbindung zu uns haben. PR= Beziehungspflege.
  • Chancen und Wege🔝 Eine gut entwickelte Personal Brand kann Türen öffnen und Möglichkeiten schaffen. Wenn andere verstehen, welchen Wert wir bieten und welche Fähigkeiten wir haben, sind sie eher bereit, mit uns zusammenzuarbeiten, uns Gelegenheiten anzubieten oder uns zu unterstützen. So war es bei unserem Interviewgast bspw. der Fall.

Und worum gehts eig. im Personal Branding? Wie baue ich eine Personenmarke auf?

Personal Branding konzentriert sich auf die Selbstreflexion und das klare Herausarbeiten der eigenen Persönlichkeit und des eigenen Wertbeitrags für andere. Die persönliche Marke basiert auf einer sorgfältigen Identifizierung und Kondensierung deiner Fähigkeiten, Erfahrungen, Stärken, Persönlichkeit und mehr, was als dein „Superkräfte-Portfolio“ bezeichnet wird.

▶️ Es geht darum, deinen Wert für andere klar zu definieren und effektiv zu kommunizieren. Bei deiner (Digital) Personal Branding handelt es sich um einen kontinuierlichen Prozess, bei dem du deinen Wert klar definierst und diesen über geeignete Kanäle an deine Zielgruppe kommunizierst.  Deine Personal Brand entwickelt sich ständig weiter und ist ein lebenslanger Prozess. So wie du! 🙂

Die Bedeutung von Personal Branding liegt darin, sich selbst und seinen Mehrwert für andere klar zu greifen, zu verpacken und sichtbar zu machen, ohne sich übermäßig zu verkaufen. Es ermöglicht Einzelpersonen, ihre Kompetenz und Identität besser darzustellen und von anderen wahrgenommen zu werden. Es ermutigt Menschen, ihren eigenen Weg zu gehen, neugierig zu bleiben, hungrig nach Erfolg zu sein, Disziplin zu zeigen und auf andere zu achten.

❗️VORSICHT❗️
„Ahhh, also meint ihr meine Reputation?“
NO! Das ist nicht dasselbe: Während deine Personal Brand aktiv durch deine Handlungen und Worte geformt wird, ist deine Reputation die Interpretation deiner Personal Brand durch andere. Unterschied zwischen Branding und Reputation müssen alle Kommunikatoren aus dem Effeff können.

Wie funktioniert Personal Branding?
Personal Banding funktioniert ähnlich wie das Branding von Unternehmensmarken, bei dem die Menschen ein Versprechen und eine Erfahrung miteinander verbinden. Deine Personal Brand ist dein Versprechen an andere, was sie von dir erwarten können. Marken sind leicht erkennbar und es fällt uns leichter uns dran zu erinnern. Wie du dich präsentierst und wie andere deine Persönlichkeit, Fähigkeiten und Erfahrungen wahrnehmen, ist entscheidend. Jeder hat eine persönliche Marke, die in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird. Natürlich kann sich deine Marke genau wie du als Person ändern und an Gelegenheiten anpassen.

Ähnlich wie Unternehmensmarken helfen persönliche Marken Menschen bei der Entscheidungsfindung. Deine persönliche Marke kann als eine Entscheidungshilfe für andere dienen, wenn sie sich für dich entscheiden oder dir folgen möchten. Denkt an Jobhunter, die LinkedIn Profile durchforsten und entscheiden, ob du aufgrund deine Inhalte zum Arbeitgeber passen könntest.

Wie bauen sich Kommunikationsmanager eine Personal Brand auf? Personal Branding Strategie

Schritt 1: Ziele setzen
Der erste Schritt legt den Grundstein für deine Personal Brand als Kommunikator. Du musst klare Ziele für den Aufbau deiner Marke definieren, um deine beruflichen und persönlichen Ambitionen zu verwirklichen.

  • Welche beruflichen oder persönlichen Ziele möchtest du mit deiner Personal Brand als Kommunikator erreichen? Wie können diese Ziele deine Personal Brand und Karriere beeinflussen? Welche konkreten Schritte sind erforderlich, um deine Ziele zu erreichen?

Schritt 2: Selbstreflexion (Identität)
Die Selbstreflexion ist entscheidend, um deine Identität als Kommunikator zu verstehen. Stelle dir Fragen, die helfen, deine Werte, Stärken, Einzigartigkeiten und Motivationen zu klären.

  • Welche Werte und Prinzipien repräsentieren deine Arbeit als Kommunikator am besten? Wie können deine Stärken und Einzigartigkeiten in deine Personal Brand integriert werden, um dich von anderen abzuheben? Welche persönlichen und beruflichen Erfahrungen haben deine Karriere geprägt und können in deine Botschaft einfließen?

Schritt 3: Zielgruppenanalyse
Verstehe deine Zielgruppe, um effektive Kommunikation und PR-Strategien zu entwickeln. Analysiere die Bedürfnisse und Herausforderungen deiner Zielgruppe im Kontext deiner Arbeit als Kommunikator.

  • Wer sind deine Zielgruppen als Kommunikator, und welche Bedürfnisse haben sie? Wie kannst du gezielt auf diese Bedürfnisse eingehen und Mehrwert bieten? Welche Themen und Botschaften sind besonders relevant für deine Zielgruppen? Welche Kommunikationswege und Kanäle nutzen sie?

Schritt 4: Botschaften
Definiere deine Botschaft als Kommunikator. Kläre, wofür du als Experte oder Expertin sichtbar sein möchtest und wie du dich von anderen Kommunikationsprofis abhebst.

  • Welche Botschaft möchtest du als Kommunikator vermitteln, und wie unterscheidest du dich von deinen Mitbewerbern? Welche Kernthemen und Inhalte sind für deine Zielgruppen und deine Branche relevant? Welche Vorteile und Mehrwert kannst du durch deine Arbeit bieten?

Schritt 5: Umsetzung 
Wähle die passenden Methoden und Kommunikationskanäle, um deine Botschaft als Kommunikator zu verbreiten. Berücksichtige, ob die Kommunikation online, offline oder hybrid stattfinden sollte, und passe sie an das Kommunikationsverhalten deiner Zielgruppen an.

  • Welche Kommunikationswege eignen sich am besten, um deine Zielgruppen als Kommunikator zu erreichen (online, offline, hybrid)? Wie kommunizieren deine Zielgruppen normalerweise, und welche Formate bevorzugen sie? In welchen Formaten sollten deine Botschaften verpackt werden (z. B. Pressemitteilungen, Social Media-Beiträge, Blogartikel)? Welche Kanäle nutzen deine Zielgruppen, um Informationen zu erhalten?

Schritt 6: Content 

Erstelle hochwertigen Content, der die Bedürfnisse und Interessen deiner Zielgruppen als Kommunikator anspricht. Das kann relevante Themen, Best-Practice-Beispiele, aktuelle Trends oder persönliche Erfahrungen einschließen.

  • Welche Themen sind besonders relevant für deine Zielgruppen als Kommunikator? Gibt es Best-Practice-Beispiele oder Fallstudien, die du in deinem Content verwenden kannst? Welche aktuellen Trends und Entwicklungen in der Kommunikationsbranche sind für deine Zielgruppen von Interesse? Welche persönlichen Erfahrungen und Erfolge kannst du teilen, um deine Glaubwürdigkeit zu stärken? In welcher Frequenz möchtest du hochwertigen Content veröffentlichen, um die Aufmerksamkeit deiner Zielgruppen zu gewinnen?

Schritt 7: Weiterentwicklung und Anpassung: Schnarch, dasselbe Programm schauen wir nicht mal im Fernsehen! Wachstum, Fortschritt und Weiterentwicklung gehören zum Leben dazu. Lasse auch deine Marke sich weiterentwickeln und passe die bei besonders großen Umständen/ Veränderungen auch aktiv an.

CEO Branding? Positionierung für Führungskräfte und Manager

Wieso ist es gerade für Manager und Führungskräfte wichtig ist, sich zu positionieren? 😳

  1. Glaubwürdigkeit und Vertrauen: Manager und Führungskräfte sind oft die Gesichter eines Unternehmens oder einer Organisation. Eine gut etablierte Personal Brand kann das Vertrauen der Mitarbeiter, Kunden und Geschäftspartner stärken. Wenn Menschen wissen, wofür eine Führungskraft steht und welchen Wert sie bringt, sind sie eher bereit, ihr zu folgen.
  2. Differenzierung: In leitenden Positionen gibt es oft viele qualifizierte Fachkräfte. Eine starke Personal Brand kann dazu beitragen, sich von anderen abzuheben und als einzigartig wahrgenommen zu werden. Dies kann bei der Karriereentwicklung und der Übernahme neuer Verantwortung helfen.
  3. Einfluss und Leadership: Manager und Führungskräfte sind in der Lage, Veränderungen zu initiieren und andere zu inspirieren. Eine klare Personal Brand, die Werte, Visionen und Ziele vermittelt, kann den Einfluss und die Führungskompetenz stärken.
  4. Reputation und Sichtbarkeit: Manager und Führungskräfte sind oft öffentlich sichtbarer als andere Mitarbeiter. Die Pflege der Personal Brand kann dazu beitragen, eine positive Reputation aufzubauen und als Experte in ihrem Bereich wahrgenommen zu werden.
  5. Berufliche Chancen: Eine gut entwickelte Personal Brand kann neue berufliche Chancen eröffnen. Führungskräfte werden oft von Headhuntern oder Unternehmen angesprochen, die auf der Suche nach qualifizierten Führungspersonen sind. Eine starke Personal Brand kann dazu beitragen, solche Möglichkeiten zu erkennen und zu nutzen.
  6. Krisenmanagement: Wenn eine Krise im Unternehmen auftritt, kann eine etablierte Personal Brand das Vertrauen der Öffentlichkeit in die Führungskraft aufrechterhalten. Ein guter Ruf und eine klare Kommunikation können dazu beitragen, schwierige Situationen zu bewältigen.
  7. Mitarbeiterbindung: Eine starke Personal Brand kann auch dazu beitragen, talentierte Mitarbeiter zu gewinnen und zu halten. Mitarbeiter möchten oft für Führungskräfte arbeiten, die sie respektieren und bewundern. Eine positive Personal Brand kann dazu beitragen, ein attraktiver Arbeitgeber zu sein.

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Interview mit Melina Gmeiner Personal Branding Tipps & Insights

Melina beschäftigte sich mit den Chancen und Vorgehensweise einer aktiven Positionierung von Menschen in Ausbildung und Berufseinsteiger*innen mittels Personal Branding auf LinkedIn. Sie studiert Online-Kommunikation an der Hochschule Anhalt und arbeitet als Assistenz der Geschäftsleistung bei AMELI ZURICH. Wir haben ihr ein paar Fragen gestellt:

Trend Z: Melina, für wen ist Personal Branding relevant? Wieso muss man sich überhaupt positionieren?
Melina: Personal Branding ist eigentlich für jede*n. Man darf den Begriff auch nicht überdramatisieren. Mittlerweile ist es ja ein richtiges Buzz-Word geworden – allerdings ist das Konzept an sich super alt. Positionieren muss sich niemand. Wenn du dich allerdings nicht positionierst, gibst du damit anderen Personen mehr Raum, sich eine Meinung über dich zu bilden, die du nicht beeinflussen kannst. Personal Branding bringt dich also in deinen eigenen Driver Seat.

Trend Z: Welche Chancen und Potenziale ergeben sich durch Personal Branding? Warum ist es aktuell so beliebt?
Melina: Chancen bringt es super viele mit sich und ist sicher deshalb auch gerade so im Aufschwung. Ganz allgemein kann man sagen, dass Personal Branding sich positiv auf die Persönlichkeitsentwicklung ausübt. Auch ist das Thema Job & Beruf ist ein großes Feld, d. h. mehr und bessere Jobangebote durch die Sichtbarkeit, aber auch z. T. höhere Gehälter. Die Sichtbarkeit führt ganz einfach dazu, dass man sichtbarer ist als andere Personen im Wettbewerb und das ist ein riesiger Vorteil. Es kann bspw. auch eine andere Person geben, die zum gleichen Thema forscht wie ich. Trotzdem darf ich heute das Interview geben, weil ich eben sichtbar bin. Bei all den Chancen und Potenzialen darf man allerdings auch nicht vergessen, dass es auch hier Schattenseiten gibt. Nicht jede*r wird es gut finden, wenn du sichtbar wirst.

Trend Z: Was empfiehlst du Studis / Young Professionals, die noch nicht Fachexperten oder bekannte Persönlichkeiten sind, wenn sie eine PB aufbauen wollen?
Melina: Super interessanter Punkt, den ich auch explizit in meiner Masterarbeit erforscht habe. Denn CEO-Branding gibt es schon en masse, aber eben nicht mit Fokus auf Menschen in Ausbildung oder Berufseinsteiger*innen. Aus meiner Forschung zeigt sich aber, dass die beiden Personengruppen gar nicht so unterschiedlich sind. Für den Start können beide dem gleichen Schema folgen, dennoch unterscheiden sie sich natürlich in den Ressourcen. Ein CEO kann einen Ghostwriter bezahlen, ein*e Student*in wohl eher nicht – macht vermutlich auch weniger Sinn. Mein persönlicher Tipp für Menschen in Ausbildung und Berufseinsteiger*innen: Anmelden, Profil updaten, anderen jungen Menschen folgen (bspw. die LinkedIn Top Voices Next Generation), Plattform verstehen und dann am wichtigsten: anfangen & sich einfach mal ausprobieren! Unsere Generation ist in den sozialen Medien aufgewachsen. LinkedIn hat zwar den beruflichen Fokus, aber auch diese Plattform ist kein Hexenwerk.

Trend Z: Werfen wir einen tieferen Blick in Personal Branding Strategien. Welche drei Faktoren tragen zum Erfolg bei und durch welche Kriterien können wir ihn messen?
Melina: Das lässt sich leicht beantworten: Authentizität, Kontinuität und Persönlichkeit! Bei der Messbarkeit wird es dann schon wieder schwieriger. Offensichtlich ist natürlich so etwas wie Anzahl der Kontakte oder Follower*innen, Reaktionen und Kommentare. Persönlich finde ich die Engagement-Rate der Beiträge und auch die persönlichen Nachrichten mindestens genauso wichtig. Denn: Community is key!

Trend Z: Ist LinkedIn DIE Personal Branding Plattform? Welche Plattformen sind außerdem relevant?
Melina: Ich würde jetzt gerne ja sagen, aber das würde nicht stimmen. Wie so oft kommt es auf die persönlichen Ziele an und auch stark auf die Zielgruppe, die man erreichen möchte. Ein gepflegtes LinkedIn-Profil sollte für jede*n machtbar sein, aber je nach Thema kann es auch Instagram oder TikTok sein. Das kommt wirklich total darauf an, wen du erreichen möchtest.

Trend Z: Wie wichtig ist es für eine Young Professional Personal Brand auf reale Netzwerkevents zu gehen? Hast du Tipps für unsere Newbies beim Netzwerken?
Melina: Ich würde hier ergänzen und sagen, dass Netzwerken online und offline für Menschen in Ausbildung und Berufseinsteiger*innen super wichtig ist. Und ja, am Anfang ist das super einschüchternd. Vielleicht erst einmal online, bspw. auf LinkedIn, starten. Einfach mit einer anderen Person zu einem kurzen Coffee Call verabreden. Habe ich auch schön öfter gemacht und ist in den allermeisten Fällen super bereichernd. Ansonsten gibt es auch offline coole Events. Hier kann ich den After Work Social Club empfehlen – mittlerweile in fast jeder größeren deutschen Stadt vertreten. Die Menschen sind auch hier super offen und man kommt schnell ins Gespräch. Und immer dran denken: Man ist nicht allein mit diesen Gefühlen und wenn es gar nicht geht, geht man eben wieder. Schritt für Schritt…

Trend Z: Was sind deine Top 5 Tipps zum Personal Branding?
Melina: Ich würde hier mal meine persönlichen Top 5 teilen, die man nicht überall findet:

  1. Dein Profil solltest du immer up-to-date halten (hier gerne auf anderen Profilen inspirieren lassen, aber nicht kopieren)
  2. Kommentieren, kommentieren, kommentieren (ein super Einstieg, bevor du selbst Content veröffentlichst und auch mit Kommentaren, kannst du dich als Expert*in positionieren)
  3. Du brauchst keine Strategie, aber gerade am Anfang kann diese super hilfreich sein
  4.  Mach dir Gedanken, wen du erreichen möchtest und beziehe deine Zielgruppe in die Contenterstellung ein.
  5. Alles kann, nichts muss! Zerbreche dir nicht den Kopf und starte auch einfach mal. Alle Creator*innen auf LinkedIn haben mal klein angefangen.

Warum Netzwerken Kommunikatoren hilft eine Personenmarke aufzubauen

Persönliche Kontakte gegenüber Massenverteilung: Der entscheidende Unterschied
Häufig neigen Kommunikatoren dazu, auf Massenverteilungsstrategien zurückzugreifen, indem sie Pressemitteilungen an umfangreiche Verteiler senden oder Plattformen nutzen. Allerdings führt diese Vorgehensweise oft zu Frustration, da die gewünschte Medienpräsenz ausbleibt. Warum? Weil dabei der Wert persönlicher Kontakte und deren Pflege vernachlässigt wird. Es reicht nicht aus, Informationen wahllos zu verbreiten – echte Beziehungen zu Journalisten und Redaktionen sind unerlässlich.

🧠Kenne deine Kontakte und weiß, wem du, was zuschicken kannst!

Der Wert von persönlichen Beziehungen in der PR
Der Aufbau persönlicher Netzwerke spielt eine entscheidende Rolle in dieser Branche. Die Qualität dieser Netzwerke hängt von persönlicher Neugier, Offenheit und Transparenz ab. Es geht nicht nur um fachliche Kontakte, sondern auch um den persönlichen Mehrwert, den du in diese Beziehungen einbringst. Persönliche Beziehungen können zu beruflichem Erfolg und einflussreichen Veränderungen in der Kommunikationsbranche führen.

Erfolgreiches Networking durch Freude und Überzeugung
Erfolgreiches Networking erfordert Authentizität und den Wunsch, echte Verbindungen zu schaffen. Statt lediglich nach beruflichem Nutzen zu streben, sollte das Netzwerken auf echtem Interesse und gegenseitigem Mehrwert basieren. Das bedeutet, Beziehungen aufzubauen und zu pflegen, die auf Vertrauen und gegenseitigem Respekt beruhen. Sie tragen nicht nur dazu bei, deine persönliche Marke aufzubauen, sondern auch dazu, die Türen zu neuen beruflichen Chancen zu öffnen.

🔑 Der Schlüssel zum erfolgreichen Networking liegt darin, echte Beziehungen aufzubauen, anstatt zwanghaft etwas zu verkaufen. Statt auf stures Verkaufen zu setzen, sollten Kommunikatoren auf Überzeugung und authentische Interaktion setzen. PR bedeutet immer noch Beziehungspflege. Denke nicht nur daran „wichtige Kontakte“ für deine eigenen Ziele zu knüpfen, sondern auch, welchen Mehrwert du ihnen bieten kannst, damit beide Seiten profitieren.

Erfolge durch aktives Netzwerken

Durch aktives Netzwerken kannst du:

  • Aktuelle Branchentrends und Entwicklungen besser verstehen.
  • Zugang zu Insider-Informationen und Gelegenheiten erhalten.
  • Deine fachliche Expertise und Sichtbarkeit steigern.
  • Potenzielle Mentoren und Förderer finden, die deine berufliche Entwicklung fördern.
  • Synergien und Kooperationsmöglichkeiten entdecken.

Übrigens: Falls ihr ein paar Event-Empfehlungen braucht zum Netzwerken, dann schaut bei den Events des DPRG vorbei oder bei Cision für einen allgemeinen Event-Überblick

Das muss es noch nicht gewesen sein Wissensdurst noch nicht gestillt?

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Der Trend Z Report ist dein Kompass für Kommunikationstrends und regelmäßige Weiterbildung. Lerne aus den aktuellen Entwicklungen & Cases der Branche in nur 15 Minuten pro Ausgabe und genieße Deep Dives im Archiv. Spare Zeit, entwickele neue Skills & behalte den Überblick – ohne ständiges „On“-Sein. Learn smart, not hard & kommuniziere besser!